Pressespiegel 2011

Weihnachtskonzert 2011
Highslide JS
WEIHNACHTSSINGEN: Viel Applaus für gelungenes Programm
[MAZ vom 06.12.2011]

BAD BELZIG - Alle Jahre wieder lädt das Fläming-Gymnasium Bad Belzig zum Weihnachtskonzert in die Marienkirche ein. Alle Jahre wieder, gelingt es den Schülern unter Leitung von Anke Galle (Chor), Jeannette Horn (Orchester) und Anke Wagner (Moderation), die Musikaufführungen in ein neues Kleid zu verpacken.

Für Läticia Laustein war das weihnachtliche Konzert am Freitagabend eine Premiere. Die Fünftklässlerin aus Netzen bei Lehnin geht seit August in Bad Belzig zur Schule. Im Publikum wusste sie nicht nur ihre Eltern und den einjährigen Bruder, sondern auch ihre Großeltern. „Es hat uns sehr gut gefallen“, so deren einhelliger Tenor. Vor Lob und anhaltendem Applaus lag für die Schülerin und ihre Mitstreiter eine anstrengende Probenzeit mit vielen Übungsstunden.

Und da zu weihnachtlichem Musikgenuss auch süße Versuchungen gehören, hatten Anica Breulmann und Benjamin Henseke, die durch die Veranstaltungen führten, eine Anekdote über das Schicksal von Schokoladenweihnachtsmännern parat. Sie bereicherten den bunten Teller der weihnachtlichen Musik auch mit Wissenswertem über die Herkunft von Marzipan und Lebkuchen. Mit ihnen stimmten die 15 Orchestermitglieder und 76 Sänger des Schulchores auf das Weihnachtsfest ein. Umrahmt von Lichterglanz, Tannengrün und unterstützt durch die Akustik der Marienkirche brachten die Schüler Klassiker und moderne Weisen zu Gehör. Sie spannten einen musikalischen Bogen von „Oh du fröhliche“ und „Sind die Lichter angezündet“ über das klangvolle „Feliz Navidad“ bis hin zu modernen Weihnachtssongs wie „Calypso Gloria“ und „Jedes Kind braucht einen Engel“.

Neben den jungen Nachwuchsstimmen brillierten die Solisten Justin Lehmann-Friese, Juliane Sewzt, Lisa Golücke, Franziska Lack, Pia Schonert, Hanna Wagner, Magdalena Hartung und Saskia Weigert aus den Jahrgangsstufen 12/13.

Mit allen Sinnen auf das bevorstehende Weihnachtsfest eingestimmt quittierten Eltern, Großeltern, Geschwister, Mitschüler, Lehrer und Gäste die beiden nacheinander absolvierten, fast ausverkauften Aufführungen mit lang anhaltendem Applaus. (Von Bärbel Kraemer)


Beifallsstürme für Gymnasiasten
MUSICAL: Auf der Bühne verschmolzen
[MAZ vom 25.10.2011]

BAD BELZIG - Zwei völlig unterschiedliche Musikrichtungen in einem Musical vereint – ob das gut geht? Es ging gut. In einem regelrechten Beifallssturm konnten die Jugendlichen der Jahrgangsstufen 10 und 11 des Fläming-Gymnasiums Bad Belzig am Freitagabend nach der Aufführung ihres Musicals „Feel the Beat“ baden.

Ihre musikalische Zeitreise in die Welt und die Musik der 1960er-Jahre riss Väter und Mütter mit und war eine Hommage an Omas und Opas, die jene Zeit mehr oder weniger intensiv aber hautnah erlebten. Oldiecharts wie „Rote Lippen soll man küssen . . .“, ließen das Publikum in Erinnerungen schwelgen.

Für die darstellenden Jugendlichen lag in der Aufführung des Musicals jedoch eine gewaltige Aufgabe. Gesang und Tanz von Schlager und Rock sowie das Tragen von Petticoats, kurzen Tellerröcken und Fönwellen waren Neuland für die 16 bis 17 Jahre alten Schüler.

Aber auch diese Herausforderungen meisterten sie brillant. „Das Outfit war anfangs gewöhnungsbedürftig“, erzählt Patricia Schüler, die eine der Hauptrollen besetzte. Anders das Gefühl von Lukas Albrecht: „Mit den Schlagern konnte ich am Anfang nicht so viel anfangen, ich musste mich mit der Musik erst anfreunden.“ Die Gelegenheit, Kleidung und Frisur für einen Tag zu tauschen, gefiel ihm jedoch so gut, dass er nach der Aufführung – in einer immer noch hervorragend sitzenden Haarpracht – eingestand, sich vorstellen zu können, im Stil der 60er-Jahrel auch einmal auf eine Party zu gehen.

Dank einer Unmenge von Haarspray hatten die Frisuren der Jugendlichen unbeschadet den turbulenten Tanzeinlagen standgehalten.

Das Musical „Feel the Beat“ – zu Deutsch „Fühle den Rhythmus“, ließ den angestaubten Hauch der Sixtees verfliegen. Zuschauer und Lehrer erlebten die beiden fast ausverkauften Aufführungen teilweise sogar mit leicht erhöhtem Puls. Denn trotz der gelungenen Generalprobe gestanden auch einige Lehrer vor der Premiere Lampenfieber ein, das sie mit den weit mehr als 100 Darstellern vereinte.

Anerkennende Worte gab es am Ende zuhauf. „Kompliment“, sagt Katrin Schüler aus den Zuschauerreihen. Ihre anfängliche Skepsis, wie die Jugendlichen die schwierige Aufgabe meistern werden, stellte sich im Verlauf des Abends als vollkommen unbegründet heraus. Und auch der Nebeneffekt kann sich sehen lassen. „Wir sind irgendwie zusammengewachsen, jahrgangsübergreifend“, so das Resümee von Lukas Albrecht am Ende eines langen und aufregenden Tages.

(Von Bärbel Kraemer)


Lampenfieber am Gymnasium
Unterhaltung - Schüler führen neues Musical auf
[MAZ vom 19.10.2011]

BAD BELZIG - Ein Jahr lang herrschte am Bad Belziger Fläming-Gymnasium kreative Ruhe. Nach der Pause 2010 wird dort nun wieder ein Musical aufgeführt. Am Freitagabend präsentieren die Jahrgangsstufen zehn und elf in der Albert-Baur-Halle bei zwei Vorstellungen ihr neues Werk mit dem Titel „Feel the Beat“ – zu Deutsch „Fühle den Rhythmusschlag“.

Die jungen Akteure möchten ihr Publikum mitnehmen auf eine Reise zurück in die Welt und die Musik der 1960er-Jahre. Die Anhänger zweier rivalisierender Musikrichtungen versuchen bei einem Wettbewerb, den ultimativen Rhythmus der neuen Zeit zu küren. Dabei kommt es vor dem großen Finale zu einigen zwischenmenschlichen Verwirrspielen bei Verliebten, Konkurrenten sowie Kindern und Eltern. Turbulente Tänze, ins Ohr gehende Melodien, bunte Kulissen und Kostüme sowie haarsträubende Frisuren warten auf ein Publikum, das sich von der Atmosphäre der Sixtees mitreißen lassen kann.

Bei den weit über 100 Darstellern, Musikern, Künstlern und Technikern ist das Lampenfieber längst ausgebrochen. Schon in den Projekttagen des vergangenen Schuljahres begannen die Vorbereitungen: Denn zunächst musste ein Drehbuch geschrieben werden. Mit viel Kreativität und großer Begeisterung entwickelten die Schüler eine witzige Geschichte rund um Liebe und Musik, die den Mädchen und Jungen beider Jahrgänge in der ersten Woche des neuen Schuljahres präsentiert wurde. Rasch sprang der Funke über und alle begannen, für sich das ideale Betätigungsfeld zu suchen. Bald waren alle Arbeitsgruppen besetzt, so dass in der Woche vor den Herbstferien das Projekt „Event“ volle Fahrt aufnehmen konnte. Einen ersten Höhepunkt bildete die Auswahl der Hauptdarsteller beim Casting. So heiß begehrt wie in diesem Jahr waren die Hauptrollen wohl noch nie. Denn eine Vielzahl von Sängerinnen und Sängern sowie Schauspielerinnen und Schauspielern stellte sich der Jury. Sie setzte sich aus Jahrgangsvertretern und einigen Fachlehrern für Musik und Deutsch zusammen. Bis in den Abend hinein wurde gesungen und rezitiert. Denn die große stimmliche und darstellerische Qualität brachte in der Tat die Qual der Wahl. Womöglich hatte am Ende nicht jeder die gewünschte Traumrolle, Teil des Events sind aber alle. Für den einen oder anderen wird das Haarspray am Morgen bereits die Gedanken auf das musikalische Großereignis richten, weil er bereits um die besondere Bedeutung weiß.

Gäste dürfen also neugierig sein auf ein Musical von Schülern für Geschwister, Eltern, Großeltern, Onkel und Tanten – kurzum für alle, die den Beat fühlen und die in der einen oder anderen Erinnerung schwelgen wollen. Gelegenheiten zum Mitsingen und -tanzen sind garantiert. MAZ

Musical „Feel the Beat“ Freitag, 17 und 20 Uhr, in der Bad Belziger Albert-Baur-Halle. Restkarten im Sekretariat des Fläming-Gymnasiums.

Die Fahrradkette bleibt
Bernd Konitzer verabschiedet sich am Fläming-Gymnasium in den Ruhestand
[MAZ vom 29.06.2011]

GÖRZKE - Wenn sich Bernd Konitzer heute offiziell von Schülern und Lehrkräften in den Ruhestand verabschiedet – eines wird im Fläming-Gymnasium Bad Belzig an den engagierten Lehrer erinnern: die Fahrradkette. Sie hängt an der Wand im Unterrichtsraum für Politische Bildung. „Von seinen Anekdoten aus der DDR-Zeit bleibt vielen Schülern die Story zur damaligen Mangelwirtschaft und der ewig fehlenden Fahrradkette in Erinnerung“, erklärt Ex-Gymnasiast Tobias Potratz das Andenken an den beliebten Pädagogen.

Als Lehrer für Geschichte und Russisch ist der 62-Jährige nach der politischen Wende von der einstigen POS Görzke an die damalige Ernst-Thälmann-Oberschule, das heutige Fläming-Gymnasium, gewechselt. Als klar wurde, das sein Sprachunterricht kein Pflichtfach bleibt, sagte er sich: „Konitzer, bleibe wachsam!“ Deshalb besann er sich auf sein schon immer reges Interesse für Politik und übernahm schon bald das im Land Brandenburg neu geschaffene Fach Gesellschaftskunde – damals noch ohne Materialien, Lehrpläne und Zensuren.

Im Jahr 1993 nahm Konitzer das Angebot an, berufsbegleitend das Fach Politische Bildung in Potsdam zu studieren. Nach drei Jahren hatte er das Examen in der Tasche und bilanzierte ob seiner beruflichen Zukunft: „Jetzt bist du aus dem Schneider.“

„Die Mehrheit meiner Schüler hat den Unterricht interessiert verfolgt. In diesem Jahr hatte ich 24 mündliche Prüflinge, so viele gibt es längst nicht in allen Fächern“, berichtet er ein wenig stolz.

Bernd Konitzer hat sich in sein Fach reingekniet, so tief wie er nur konnte. Ob seines Wissens aus Büchern hat er ausführliche Erklärungen abgegeben, die Schüler zu Nachfragen animiert. Mitunter auch ihre Fantasie geweckt.

Sie würdigten sein Engagement mit der Übergabe von spaßigen Pokalen wie zum Beispiel für den „Dramatischen Monolog“ oder dem „Erklärbär“. Aber auch ernste Meinungsäußerungen von ehemaligen Schülern sind ihm geläufig. So etwa hört er von Studenten für Jura, Betriebswirtschaftslehre oder Politische Wissenschaften: „Herr Konitzer, ihr PB-Hefter ist Gold wert.“ Ob solcher Anerkennung hat der Görzker in knapp 40 Jahren gern unterrichtet. „Ich habe mich nie sehr geärgert. Burn-out kenne ich nicht. Ich würde immer wieder Lehrer werden“, gesteht der Vater von zwei Söhnen.

Nur jenen, die das Fach Politische Bildung nur ansatzweise mit der Staatsbürgerkunde zur DDR-Zeit gleichsetzen wollen, gibt Bernd Konitzer mit einem nachdrücklichen Faustschlag auf den Tisch gern eine Nachhilfestunde. Diese kann dauern – ganz lange.

(Von Gunnar Neubert)

Gymnasiasten sammelten 6000 Euro für Sportraum in Förderschule
Schüler laufen für Schüler
[MAZ vom 23.06.2011]

BAD BELZIG - Als die knapp 500 Fläming-Gymnasiasten, angeführt von der Schulband, mit Pauken und Trompeten gestern Vormittag auf den Marktplatz zogen, bekam nicht nur Elke Körner feuchte Augen. Die Leiterin der Förderschule „Am Grünen Grund“, die mitsamt ihren Kollegen und Schülern die große Unterstützerschar bereits erwartete, war indes besonders beeindruckt und dankbar. „Völlig egal, wie viel hier heute zusammenkommt, dass Schüler etwas für Schüler tun, ist das Wichtigste“, stand für sie fest.

Dennoch – bevor der erste Startpfiff des gestrigen Sponsorenlaufs zugunsten eines Turnraums für die Förderschüler ertönte, waren bereits 5000 Euro gebucht. Die Gymnasiasten und ihre Lehrer hatten seit ihrem Hilfeversprechen am Tag der offenen Tür am 27. Mai keine vier Wochen vergehen lassen, mehr als 100 Sponsoren gewonnen und das recht aufwendige sportliche Spektakel organisiert.

Beide Schulen sorgten nicht nur für den sportlichen Schauwert, sondern auch fürs leibliche Wohl. Auf dem Marktplatz herrschte Volksfeststimmung. Dazu trug auch die nahezu professionelle und kurzweilige Moderation der erst 16-jährigen Patricia Schüler bei, die die Motivation ihrer Mitschüler weit oben hielt und ständig über die neuesten Lauf- und Spendenergebnisse informierte. Nach einer Stunde waren bereits 1600 Runden erlaufen, die Sponsoren mit unterschiedlichen Beträgen ab einem Euro dotiert hatten. In der Mittagspause gesellten sich auch zahlreiche Bad Belziger dazu und viele Passanten füllten das Spendenglas auf der Bühne spontan noch einmal mit insgesamt etwa 1000 Euro.

Auch die Lehrer ließen sich nicht lumpen, reihten sich entweder in die Läuferschar ein oder saßen stundenlang in der Sonne, um Läuferlisten zu führen. Rettungssanitäter Jens Gruszka, der gern seinen freien Tag für die gesundheitliche Absicherung des Ereignisses hergab, rief spontan die Kameraden von der Freiwilligen Feuerwehr, die in der zweiten Stunde eine ständige Platzdusche herabregnen ließen, unter der sich die Läufer abkühlen konnten. Die Förderschüler sorgten indes mit ausgiebigen Trommelrhythmen für die richtige Stimmung und liefen selbst 388 Runden für ihre künftige Turnhalle.

„Wenn die wirklich mal steht, dann ist sie auch für die Gymnasiasten offen“, versprach Elke Körner. 400 000 Euro werden gebraucht. Land und Landkreis, die normalerweise gut für ihre Schulen sorgen, halten sich noch zurück. „Und Stiftungen fördern eben keine Einrichtungen der öffentlichen Hand“, beschreibt Elke Körner die finanzielle Zwickmühle.

Doch so klein er auch sei, der Anfang ist gemacht. Als um 13.25 Uhr der Abpfiff ertönt, weren schätzungsweise 6000 Euro eingenommen.

(Von Kerstin Henseke)


AKTION: Wissenschaftler im Gymnasium
Dozenten referierten vor Schülern

BAD BELZIG - Einmal im Jahr weht universitäres Flair durch die Flure des Fläming-Gymnasiums in Bad Belzig. Auch diesmal zog der nun schon etablierte Wissenschaftsabend zahlreiche Schüler, Lehrer und Eltern in die Klassenräume. Dort referierten Ärzte, Dozenten der Freien Universität und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften vorwiegend zu historischen Themen.

Für einen unterhaltsam-anspruchsvollen Einstieg in den informativen Abend sorgten die Schüler doch zunächst selbst. Ein vierstimmiger Kammerchor aus Zwölftklässlern brachte die Hauptsatz-Kantate von Friedrich Wille zu Gehör. In ihr bringt der musikalisch begabte Mathematiker originell und melodiös eingängig den Hauptsatz der Integral- und Differentialrechnung nebst Beweis und Anwendungen nahe.

Während in der Aula zu diesem Zeitpunkt bereits elf Spieler im Simultanschach gegen Michael Schilar schwitzten, begab man sich in den Vortragsräumen vorwiegend in die Geschichte zurück. 1200 Jahre deutsche Sprachdidaktikforschung, lateinische Inschriften aus der Zeit des Römischen Reiches oder Napoleon Bonaparte standen auf der Vortragsagenda. Besonderes Interesse zog der französische Kaiser und Feldherr auf sich. In einem so spannend wie charmant vorgetragenen Referat skizzierte der französische emeritierte Geschichtsprofessor Étienne François ein kompaktes und lebendiges Bild des zielstrebigen und machtbewussten Korsen, der 1799 mit 30 Jahren die Alleinherrschaft an sich zog und bis heute zugleich als Emporkömmling und Retter der französischen Revolution sowie Veränderer Europas gilt.

Dem Anhänger der Aufklärung, des Revolutionärs Robespierre und Verfechter einer Gesellschaft aus freien, politisch teilhabenden Bürgern verdankt der Kontinent vor allem die Einführung des Code civil, eines einheitlichen bürgerlichen Rechtssystems, dessen Grundsätze in der Gleichheit aller vor dem Gesetz, dem Schutz und der Freiheit des Individuums und des Eigentums und der strikten Trennung von Kirche und Staat lagen. In Frankreich ist der Code civil in großen Teilen bis heute gültig. Napoleon vereinigt und stabilisiert Frankreich, er ist beliebt bei den Soldaten und dem Volk, er weiß sich zu inszenieren und ist das, was man heute einen geschickten PR-Strategen nennt. Dass er auch der genialste Militärstratege seiner Zeit ist, steigt ihm zu Kopf, bringt über Europa die nach ihm benannten Kriege mit schätzungsweise drei Millionen Toten. Absetzung, Verbannung und Demütigung vermochten das Bild des Kaisers nicht zu demontieren. Zahlreiche Kunstwerke zeugen vom Kult und der Verklärung des einstigen Staatsmanns, der bis heute zwar widersprüchlich rezipiert wird, aber im Bewusstsein der Europäer länderübergreifend präsent ist.

(Von Kerstin Henseke)