Happy Birthday

heute:

Alexander K. (16)
Klara N. (15)


morgen:

Tom S. (17)

...und sonst so?

Frank Moritz
Wissenschaftsabend am FGB
Mittwoch, 29.03.2017
Highslide JS
Kennen Sie Steve Bannon? Nein? Sollten Sie aber! Bannon ist ein höchst umstrittener Mann, ehemaliger Chef von Breitbart-News, Speerspitze der US-amerikanischen Alt-Right-Bewegung, sehr konservativ, sehr nationalistisch, sehr rechts - und sehr, sehr einflussreich. Denn er ist der Chefstratege und somit einflussreichste politische Berater von Präsident Trump. Über seine Rolle, seine Ansichten und die von vielen anderen neuen Gesichtern und Namen in der US-Politik klärte und Dr. Henning Riecke beim diesjährigen Wissenschaftsabend am Fläming-Gymnasium auf. Natürlich ging er dabei auch auf die möglichen Folgen für Deutschland und Europa ein, schließlich ist Riecke Programmleiter für die USA/Transatlantische Beziehungen an der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik. 

Doch nicht nur in außenpolitischer Hinsicht war dieser Abend besonders lehrreich, es ist uns wieder gelungen, Dozenten aus vielen Fachbereichen für diese Veranstaltung zu gewinnen. So sprach beispielsweise Dr. Katrin Moeller von der Uni Halle zur soziologischen Forschung bezüglich Lebens- und Erwerbsbiographien, Dr. Michael Schilar von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften referierte zum Thema „Der Spielbegriff bei Goethe“ und für Chemie-Interessierte konnten wir Prof. Andreas Seidel-Morgenstern vom Max-Plank-Institut gewinnen, weltweit einer der einflussreichsten Wissenschaftler in der Medikamentenentwicklung.

Besonders anschaulich und unterhaltsam zeigte Prof. Detlef Reichert vom Institut für Physik der Uni Halle ob und wie die Tricks aus James Bond-Filmen funktionieren. Ein besonderes Highlight war auch der Vortrag von Josephin Heinrich von der Medizinischen Universität Innsbruck, in welchem die ehemalige Schülerin des Fläming-Gymnasiums über ihr Forschungsgebiet, die prädikative Forensik, sprach.

Insgesamt kamen auch in diesem Jahr wieder über 200 Zuhörer, zumeist Schüler und Eltern, um den Wissenschaftlern zuzuhören. Besonderer Dank gebührt der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Universität Halle/Wittenberg für die Vermittlung der Referenten sowie der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Kennen Sie Steve Bannon? Nein? Sollten Sie aber! Bannon ist ein höchst umstrittener Mann, ehemaliger Chef von Breitbart-News, Speerspitze der US-amerikanischen Alt-Right-Bewegung, sehr konservativ, sehr nationalistisch, sehr rechts - und sehr, sehr einflussreich. Denn er ist der Chefstratege und somit einflussreichste politische Berater von Präsident Trump. Über seine Rolle, seine Ansichten und die von vielen anderen neuen Gesichtern und Namen in der US-Politik klärte und Dr. Henning Riecke beim diesjährigen Wissenschaftsabend am Fläming-Gymnasium auf. Natürlich ging er dabei auch auf die möglichen Folgen für Deutschland und Europa ein, schließlich ist Riecke Programmleiter für die USA/Transatlantische Beziehungen an der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik. 

Doch nicht nur in außenpolitischer Hinsicht war dieser Abend besonders lehrreich, es ist uns wieder gelungen, Dozenten aus vielen Fachbereichen für diese Veranstaltung zu gewinnen. So sprach beispielsweise Dr. Katrin Moeller von der Uni Halle zur soziologischen Forschung bezüglich Lebens- und Erwerbsbiographien, Dr. Michael Schilar von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften referierte zum Thema „Der Spielbegriff bei Goethe“ und für Chemie-Interessierte konnten wir Prof. Andreas Seidel-Morgenstern vom Max-Plank-Institut gewinnen, weltweit einer der einflussreichsten Wissenschaftler in der Medikamentenentwicklung.

Besonders anschaulich und unterhaltsam zeigte Prof. Detlef Reichert vom Institut für Physik der Uni Halle ob und wie die Tricks aus James Bond-Filmen funktionieren. Ein besonderes Highlight war auch der Vortrag von Josephin Heinrich von der Medizinischen Universität Innsbruck, in welchem die ehemalige Schülerin des Fläming-Gymnasiums über ihr Forschungsgebiet, die prädikative Forensik, sprach.

Insgesamt kamen auch in diesem Jahr wieder über 200 Zuhörer, zumeist Schüler und Eltern, um den Wissenschaftlern zuzuhören. Besonderer Dank gebührt der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Universität Halle/Wittenberg für die Vermittlung der Referenten sowie der Konrad-Adenauer-Stiftung.



« zurück